Massnahme 4.5.V.12

Zürich schaut hin – Gemeinsam gegen Sexismus, Homo- und Transfeindlichkeit

Stadt

Inhalt

Im Dezember 2019 haben Stadtpräsidentin Corine Mauch und Sicherheitsvorsteherin Karin Rykart gemeinsam das departementsübergreifende Projekt «Zürich schaut hin – gegen sexuelle, sexistische, homo- und transfeindliche Belästigungen und Übergriffe» im öffentlichen Raum und im Nachtleben in Auftrag gegeben. Das Departementssekretariat des Sicherheitsdepartements und die Fachstelle für Gleichstellung im Präsidialdepartement setzen das Projekt «Zürich schaut hin» im Rahmen des Gleichstellungsplans 2019–2022 gemeinsam um. Bis Ende 2022 wird ein Bündel von Aktivitäten und Massnahmen umgesetzt. Dazu gehört eine breit angelegte Kampagne, das Meldetool «Zürich schaut hin», ein Forumtheater zur Förderung der Zivilcourage sowie Weiterbildungen für Fachpersonen. Die Kampagne sowie das Meldetool werden am 11. Mai 2021 lanciert. Im Rahmen des Projekts werden zudem auch Erhebungen zu Sexismus im Alltag und im Nachtleben durchgeführt. Sie dienen als Grundlage für die Entwicklung von weiteren Massnahmen.
www.stadt-zuerich.ch/hinschauen

Ziel

In der Stadt Zürich sollen sich alle sicher und frei im öffentlichen Raum bewegen können, ohne Angst vor sexuellen und sexistischen, homo- und transfeindlichen Belästigungen und Übergriffen..

Federführend

Stadt Zürich

Partner

Allianzpartner*innen aus der Stadt Zürich, siehe https://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/gleichstellung/themen/oeffentlicher_raum/hinschauen/allianz.html

Status

Umsetzungsstand

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Meilensteine / Zeitplan

Gemäss Projektbeschrieb. Pro Jahr ein Schwerpunkt, im 2021 ist dies der Schwerpunkt Nachtleben.


Gesetzliche Grundlagen
Bestehende

StGB

Gesetzliche Grundlagen
Neu zu schaffende

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Indikatoren / quantitative Ziele

Bevölkerungsbefragung: Sicherheitsempfinden
Anzahl Meldungen auf dem Meldetool
Anzahl teilnehmende an Weiterbildungen
Anzahl Allianzpartner*innen
etc

Weitere Grundlagen

Gleichstellungsplan der Stadt Zürich 2019 – 2022 (siehe www.stadt-zuerich.ch/gleichstellungsplan)

Ressourcen

interne Ressourcen


Handlungsfeld

Diskriminierung Massnahmen der Städte

Inwiefern sind Bund, Kantone oder Gemeinden von der Massnahme betroffen?

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