Massnahme 1.4.K.7

Bestandsaufnahme und Bedarfserhebung zu Gleichstellungsmassnahmen im Kanton Zürich

1.4.K.7.

Le informazioni sulle misure sono disponibili in tedesco o francese

Inhalt

Die Fachstelle Gleichstellung erhebt systematisch direktionsübergreifend bestehende Massnahmen und Projekte mit Gleichstellungsbezug und weitere Bedarfe im Themenfeld der Direktionen und Ämter.
Im Fokus stehen u.a.
• die Themen (Bündelung in Handlungsfelder),
• die erreichten Zielgruppen (verwaltungsintern wie auch -extern),
• die Wirkungsziele (Wirkungsindikatoren),
• die Verzahnungspotenziale.

Ziel

Systematische Erhebung der bestehenden Massnahmen, Projekte und Bedarfe. Bestandsaufnahme verfolgt dabei einen integrativen Ansatz. Weitere Analysen wie bspw. Zielgruppenanalysen zielen darauf ab, allfällig bestehende Zugangsbarrieren und Angebotslücken zu erkennen und Wirkungsziele systematisch zu erfassen. Die so erhobenen und analysierten Massnahmen werden dann in einem Modell systematisch gebündelt und strukturiert. Wissensbasierte Bestimmung Handlungsfelder. Grundlage für kant. Gleichstellungsstrategie mit dem Ziel der wirkungsorientierten Steuerung der kant. Gleichstellungstätigkeit

Federführend

Kanton Zürich ZH

Partner

Status

In Umsetzung

Umsetzungsstand

In einer ersten Etappe werden Massnahmen und Bedarfe in drei Direktionen erhoben. 

Meilensteine / Zeitplan

Etappe 1 (Erhebung in 3 Direktionen) sollte im Frühling abgeschlossen sein.
Phasenfreigabe über die Erhebung in den weiteren Direktionen soll bis Sommer 2024 erfolgen.


Gesetzliche Grundlagen
Bestehende

Verordnung über die Fachstelle für Gleichberechtigungsfragen und die Kommission für die Gleichstellung von Frau und Mann (vom 30. Juni 1993)

Gesetzliche Grundlagen
Neu zu schaffende

Indikatoren / quantitative Ziele

Weitere Grundlagen

Ressourcen

Fachstelle Gleichstellung


Handlungsfeld

Berufliches und öffentliches Leben Strategien und Aktionspläne

Inwiefern sind Bund, Städte oder Gemeinden von der Massnahme betroffen?

Die Bestandsaufnahme der Gleichstellungsaktivitäten der einzelnen Direktionen bildet die Grundlage eines Modells der bestehenden Aktivitäten des Kantons und der Erarbeitung einer kantonalen Gleichstellungsstrategie. Dieses Modell und die Strategie erfolgen wiederum eingebettet in die nationale Gleichstellungsstrategie 2030.