Massnahme 1.2.8.2

Ausgewogene Vertretung der Geschlechter bei Veranstaltungen, Konferenzen und Panels, die von oder mit der Bundesverwaltung organisiert werden

initialisiert Bundesverwaltung

1.2.8.2. Der Bund stellt sicher, dass Frauen und Männer bei Veranstaltungen, Konferenzen und Panels, die von oder mit der Bundesverwaltung organisiert werden, ausgewogen vertreten sind.

Inhalt

Die Einheiten der Bundesverwaltung fördern die Gleichstellung von Frauen und Männern bei internen und externen Veranstaltungen, Konferenzen und Panels.
Die Departemente erstellen eine Bilanz über die Vertretung der Geschlechter an Veranstaltungen.

Ziel

Sie soll eine ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern bei Veranstaltungen, Konferenzen und Panels unterstützen, die von oder mit der Bundesverwaltung organisiert werden.

Federführend

EDI: Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG)

Partner

Alle Departemente, die Bundeskanzlei, die Konferenz der Informationsdienste des Bundes (KID - CSIC)

Status

initialisiert

Umsetzungsstand

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Meilensteine / Zeitplan

Q2 2022: Austausch mit der Konferenz der Informationsdienste des Bundes (KID - CSIC)
Q3 2022: Information und Austausch auf Departementsebene und Bildung einer interdepartementalen Arbeitsgruppe (Identifizierung von Herausforderungen und Austausch von Good Practices).
2023: Start Monitoring


Gesetzliche Grundlagen
Bestehende

Art. 4, Abs. 2, lit. c, BPG (SR 172.220.1)

Gesetzliche Grundlagen
Neu zu schaffende

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Indikatoren / quantitative Ziele

Anzahl der Frauen und Männer, die an Veranstaltungen teilnehmen, die von oder mit der Bundesverwaltung organisiert werden. Ziel ist es, Parität zu erreichen.

Weitere Grundlagen

Ein Projekt "Panel und Parität" wurde vom EDI von Juni 2019 bis Dezember 2020 durchgeführt. Es betraf nur die Ämter des EDI.

Ressourcen

Zu definieren


Handlungsfeld

Berufliches und öffentliches Leben Die Vertretung der Geschlechter in leitenden Funktionen und die Durchmischung der Geschlechter in allen Bereichen sind verbessert

Inwiefern sind Kantone, Städte oder Gemeinden von der Massnahme betroffen?